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Wissenschaftler reduzieren die vielfältig bestimmter
Vorgänge in der Natur auf einfache Modelle, um sie für sich überschaubar zu machen und sie auch in die Zukunft hinein berechnen zu können.
Die zukünftige Entwicklung des Klimas ist für die weitere Existenz des Lebens auf
unserer Erde entscheidend. Diese Modelle sollen diese Zukunft berechenbar machen. Dazu werden diejenigen Faktoren in mathematischen Modellen miteinander verknüpft, welche die Atmosphäre beeinflussen, zum Beispiel Temperatur, Feuchtigkeit und Wechselwirkungen der Luft mit den großen Ozeanflächen.
Die Erdoberfläche und die Atmosphäre werden in feine Raster unterteilt. Moderne Systeme arbeiten dabei mit Gitterpunkten, die etwa 100 Kilometer auseinander liegen. An diesen festgelegten Punkten berechnet der Computer den Wechsel des Klimas über Jahrhunderte.

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