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Aktuell ! Klima - Schock

Der Uno Klimarat schlägt Alarm. Bis zum Jahr 2100 könnte es auf der Erde um bis zu 6°C wärmer werden ! Die folgen wären apokalyptisch: Lange Hitzeperioden machen auch in Europa viele Landstriche unbewohnbar, der Meeresspiegel steigt, viele Inseln Inseln versinken, Sturmfluten verwüsten in rascher Folge die Küsten, mehr Orkane und Wetterextreme drohen. Der Klimawandel und eine Klimakatastrophe werden zur Wirklichkeit.

Dürre Perioden Tornados Hochwasser-Überflutungen

Die Studie wirkt wie eine Anklageschrift für uns alle - denn jeder einzelne von uns steht am Pranger. Wir blasen zu viel Kohlendioxid in die Luft. Allein im Jahr 2005 waren es 30 Milliarden Tonnen. Wir Menschen tragen entscheidend die Verantwortung dafür, dass unser Planet hohes Fieber hat. Eine komplette Heilung ist nicht mehr möglich, aber das Fieber kann ein wenig gelindert werden. Die Therapie wird jedoch sehr schmerzhaft sein. Mit unserem verschwenderischen Lebensstil, vor allem in den reichen Industriestaaten muss Schluss sein. Die Beweise liegen klar auf dem Tisch, nun ist die Politik gefordert. Und Tatsächlich sind viele Politiker von dem Report zum Klimaschock wachgerüttelt worden. Die deutsche Bundesregierung möchte ein millionenschweres Sofortprogramm in die Wege leiten und der französische Jacques Chirac fordert gar eine "Revolution" in Sachen Ökologie. Wollen wir hoffen das diesen großen Worten auch große Taten folgen. Aber auch jeder einzelne von uns kann unserer Erde ein wenig mehr Luft verschaffen: Jede Energiesparlampe, jede neu angebrachte Solarzelle oder jeder nicht gefahrene Kilometer mit dem Auto hilft das Fieber ein klein wenig zu senken.

Jahrhundertfluten und Temperaturrekorde - das Wetter ist in aller  Munde, aber was ist "Wetter", wie entsteht das Klima und welches sind schädliche Einflüsse? 

Das Wetter

Die Luft, die unsere Erde als Hülle umgibt, dringt auch in die Spalten des Gesteins ein, mischt sich im Bereich der Wellen mit dem Wasser und verliert sich in etwa 1300 km Höhe allmählich im Raum. Den Zustand der Atmosphäre an einem gegebenen Ort zu einer bestimmten Zeit nennen wir Wetter. Es ist das Forschungsgebiet der Meteorologie. Trotz der gewaltigen Höhe des Luftmeeres stellt seine unterste, dichteste Schicht mit nur 5600 m Dicke die Hälfte des Gesamtluftgewichtes; fast das ganze Wettergeschehen spielt sich in Höhe_ bis zu 16 km ab. Zu den wichtigsten Kräften, die auf die Atmosphäre einwirken, zählen die Schwerkraft, die Reibung zwischen den Winden und der rotierenden Erde und die Sonnenenergie. Von den Sonnenstrahlen erreicht aber noch nicht einmal der millionste Teil die Erdoberfläche; das reicht jedoch aus, um die Atmosphäre in dauernder Bewegung zu halten und damit das vielgestaltige Wettergeschehen zu erzeugen. In den letzten Jahrzehnten hat unser Wissen über die Ausdehnung der Atmosphäre gewaltig zugenommen, dennoch sind aber unsere Kenntnisse von den Vorgängen in der Atmosphäre noch sehr lückenhaft. Das Arbeitsfeld ist nämlich unermesslich; bis heute haben wir noch nicht einmal ein Weltumfassendes Netz von Wetterstationen. Unsere Kenntnisse über den Einfluss des Wetters auf die Natur- und Kulturlandschaft wachsen ständig. Auch auf dem Gebiete der Wettervorhersage sind große Fortschritte erzielt worden und in geringem Maße sogar auf dem Gebiete der Wetterbeeinflussung: Beides ist natürlich von großem, allgemeinem Nutzen. Für diese Fortschritte sind Wettersatelliten und Computertechnik von ausschlaggebender Bedeutung.
 

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